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Wärmepumpe
Kostenlose Energie aus der Umgebung

Nutzen Sie sinnvoll und effizient die Energie aus Luft, Grundwasser und Erdreich

Bildquelle: NIBE
Bildquelle: NIBE

Moderne Wärmepumpen sind wahre Allround-Talente. Mit der neuesten Generation von Wärmepumpen können Sie Warmwasser erzeugen, Ihr Zuhause heizen, kühlen und sogar lüften. Dabei schonen Sie gleichzeitig die Umwelt und senken Ihre Heizkosten. Klingt gut? Ist es auch!

Rufen Sie uns unverbindlich an: 05223 44250
Oder schreiben Sie uns.


Was ist eine Wärmepumpe?
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe ist eine Heizung, die die thermische Energie aus der Umwelt nutzt, um Gebäude zu erwärmen. Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen verbrennt sie jedoch keinen Rohstoff. Stattdessen funktioniert die Wärmeerzeugung durch einen komplexen technischen Prozess.

Vereinfachend könnte man sagen, die Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Bei beiden wird thermische Energie mit geringen Temperaturen auf ein höheres Niveau angehoben. Dieser Prozess macht das Innere des Kühlschranks kühl und sorgt bei der Wärmepumpe dafür, dass Sie die Wärme der Umwelt zum Heizen verwenden können.

Wärmepumpe

Warum ist eine Wärmepumpe gut?

Ganz einfach: Eine Wärmepumpe spart Energie und Heizkosten, macht Sie unabhängig von fossilen Energieträgern und den entsprechenden Preisschwankungen, schont fossile Ressourcen und funktioniert CO2-frei. Die Finanzierung einer Wärmepumpe kann über staatliche Mittel bezuschusst werden und der Betrieb von Wärmepumpen ist wartungsarm.

Kurz gesagt: Sie sparen Geld, Zeit und Nerven und schonen die Umwelt.

Vorteile Wärmepumpe

  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie
  • langlebig
  • wartungsarm
  • kein Schornstein = kein Schornsteinfeger
  • niedrige Heizkosten
  • geringe Emissionen

Wärmepumpe im Altbau?

Eine Modernisierung mit einer Wärmepumpe ist auch im Altbau effizient und unter bestimmten Voraussetzungen durchaus empfehlenswert. Dabei sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

Wärmepumpen sind besonders sparsam bei einer niedrigen Vorlauftemperatur der Heizung. Das ist möglich durch großflächige Heizkörper (optimalerweise Flächenheizsysteme) und eine gute Dämmung. Voraussetzung für einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe im Altbau kann daher eine energetische Sanierung (moderne Fenster, gedämmte Fassade) und eine Fußbodenheizung sein.

Machen Sie den Test!

Ob eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau günstig heizen könnte, können Sie ganz einfach ausprobieren:

  • Stellen Sie die Vorlauftemperatur an einem sehr kalten Tag auf 45 Grad.
  • Drehen Sie alle Thermostate auf.
  • Wird Ihr das Haus schön warm? Dann kann sich eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau ohne große Sanierungsmaßnahmen lohnen.
  • Bleibt das Haus kalt? Kontaktieren Sie uns! Wir ermitteln die Heizlast. Manchmal reichte es bereits, einige Heizkörper auszutauschen, um die Bedingungen für den Einsatz einer Wärmepumpe zu verbessern.

Ist Ihr Altbau für eine Wärmepumpe geeignet?
Wir sagen es Ihnen!


Welche unterschiedlichen Wärmepumpenarten gibt es?

Nicht jede Wärmepumpe kommt für jedes Haus infrage. Ausschlaggebend ist insbesondere die verfügbare Umweltenergiequelle.

  • Luft-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Wärmequelle.
  • Sole- oder Erd-Wärmepumpen nutzen das Erdreich bzw. die konstante Temperatur im Erdreich als Wärmequelle.
  • Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser als Wärmequelle.
  • Abluft-Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Abluft von Innenräumen.

Abluft-Wärmepumpe

Abluft-Wärmepumpe

Bildquelle: NIBE

Luft-Wärmepumpe

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Bildquelle: STIEBEL ELTRON

Sole/Wasser-Wärmepumpen

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Bildquelle: Bosch Thermotechnik

Wasser-Wärmepumpe

Wasser-Wärmepumpe

Bildquelle: NOVELAN

Brauchwarmwasser-Wärmepumpe

Brauchwarmwasser-Wärmepumpe

Bildquelle: NIBE

Welche Wärmepumpe ist die Richtige?

Die Wahl der optimalen Wärmepumpe lässt sich durch die Beantwortung einiger Fragen ermitteln.

  • Sind die Gebäudehülle, Fenster und Türen ausreichend gedämmt bzw. wie hoch ist der Wärmeverlust des Hauses?
  • Ist beispielsweise eine Erdbohrung möglich bzw. sind die geologischen Gegebenheiten für eine Erdwärmepumpe geeignet?
  • Wie groß müsste die Wärmepumpe dimensioniert sein bzw. wie viele Quadratmeter sollen beheizt werden?
  • Soll Warmwasser bereitgestellt werden?
  • Ist eine Innenaufstellung möglich oder ist eine Außenaufstellung sinnvoller?
  • Lassen sich bestehende oder zukünftige Komponenten der Gebäudetechnik integrieren?
  • Zuschaltung von bestehenden Wärmeerzeugern bei Spitzenlasten im Winter (sog. bivalenter Betrieb, zum Beispiel Zuschaltung einer Gas-Brennwerttherme)?
  • Ist eine Solaranlage vorhanden oder geplant?

Welche Wärmepumpe ist die richtige für Sie?
Wir finden es heraus!

Bildquelle: Junkers Bosch
Bildquelle: Bosch Thermotechnik

Fördermittel für Wärmepumpen

Für die Investition in eine Wärmepumpe können staatliche Fördermittel beantragt werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier:

Förder­mittel für Wärme­pumpen

Förderübersicht BAFA für Wärmepumpe

Hier finden Sie die BAFA-Förder­übersicht der Basis-, Innova­tions- und Zusatz­förderung von Wärme­pumpen.


Kosten für Wärmepumpen

Die Kosten für eine Wärmepumpe variieren je nach Energiequelle, örtlichen Begebenheiten und den energetischen Voraussetzungen. Allein die Anschaffungskosten der verschiedenen Wärmepumpenarten können sich um mehrere Tausend Euro unterscheiden. Die Betriebskosten und Wartungskosten sind bei allen Arten geringer als bei Öl- und Gasheizungen. Durch die Kombination mit einer Solaranlage können Sie die laufenden Kosten für die Wärmepumpe senken.

Könnten Sie mit einer Wärmepumpe Geld sparen? Mit unserem Wärmepumpen-Vergleichsrechner sehen Sie ganz einfach, ob Sie mit einem anderen Energieträger oder mit einem anderen System Kosten einsparen würden und erkennen auf einen Blick, ob sich ein Wechsel lohnt.

Wärme­pumpen­rechner

Wärmepumpenlösung

Vergleichen Sie die laufen­den Kosten einer Wärme­pumpe mit denen von anderen Systemen.


Tipps für die Wärmepumpe

  • Für Wärmepumpen eignen sich Heizungen mit geringer Vorlauftemperatur am besten (z. B. Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen).
  • Wenn Sie Ihre Wärmepumpe zusammen mit Solarthermie betreiben, wird die Wärmepumpe überwiegend nur im Winter benötigt. Dadurch sparen Sie Strom.
  • Grundwasser als Energielieferant ist besonders effizient - lassen Sie prüfen, ob das bei Ihnen möglich ist.
  • Einige Wärmepumpen können viel günstiger kühlen als Klimaanlagen. Wenn Sie das wünschen, sollten Sie beim Kauf darauf achten. Erdkollektoren eignen sich besonders gut für einen effizienten Kühlbetrieb.
  • Achten Sie auf einen leisen Betrieb, wenn Sie die Wärmepumpe im Haus aufstellen möchten.

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